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Über die Kongregation :
Kongregation der Albertiner-Schwestern, Diener der
Armen
Das Charisma
Im Dienste Christi stehen und durch die Nächstenliebe, durch das christliche
Erbarmen den Ärmsten und den Alleingelassenen helfen.
Das Wappen
Das Franziskanerwappen-ein Kreuz und die gekreuzten Hände
im Hintergrund und im Vordergrund das Brot, das Symbol der Güte, die jede
Schwester charakterisieren soll.
Gründerzeit und –ort.
15 Januar 1891, Krakau
Der Gründer
Der Heilige Bruder Albert-Adam Chmielowski
Die Mitgründerin
Die Selige Schwester Bernardina -Maria Jablonska
Die Oberin
Schwester Katarzyna-Danuta Krzystoñ
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Albert wurde durch die Liebe des leidenden Erlöser tief berührt
und dankbar für die Mühe Seiner Qual, lebte er im Dienste den Minderbrüder
Christi.
Die Albertinerinnen betrachten die Ikone Ecce Homo, der Hl. Bruder Albert gemalt hat. Hier kann man den beleidigten, ausgepeitschten Christus sehen„das ist ein Mensch“. Zerrissene Gewänder, die verletzte den Brustkorb Jesu aufdecken, zeigen das Geheimnis Gottes Herzens, das dazu ruft, Gott in jeden Menschen zu erkennen. Die Schwester soll den Nächsten dienen, den Unglücklichsten ganz besonders.Als Bruder Albert sagte: je mehr jemand alleingelassen ist, desto größere Liebe braucht er von uns. Wir retten dadurch den leidenden Jesus selbst. Die Haltung der dienenden Liebe zeigt Christus in der Eucharistie: da er Brot ist -sagt des Vater der Armen sollen wir auch wie Brot sein. Jede Schwester Albertine soll gut sein, wie das Brot, das für alle auf dem Tisch liegt, so unsere Widmung lautet: dass jeder sich nähren kann, immer wenn er hungrig ist. Die Schwestern möchten Christus ähnlich sein, der für uns armselig
wurde.Albertinerinnen besitzen kein Eigentum. Im Mittelpunkt ihres Lebens
steht die Arbeit und eine einfache, natürliche Lebensweise, durch welche sie
sich Ärmsten nähert. Dem Charisma zufolge verbinden sie die Ausübung der Mission
mit dem tieferen, authentischen Gebet. Die Kongregation wurde dem Heiligsten Herzen Jesus gewidmet und die Mutter Gottes aus Tschenstochau ist, wie Bruder Albert, als ihre Gründerin anerkannt. |
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Geistiger Reichtum der Kongregation
ist das Vorbild und die Fürsprache vom Hl. Bruder Albert und der Selige
Schwester Bernardina, die vor ihrem Tod empfahl: tut allen Gutes.
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Seine erste Helferin war Anna Lubañska- Schwester Franziska, die aus Podlasie stammte. Die
erste Einkleidung von sieben Schwestern fand am 15 Januar 1891 statt, in
einer Kapelle der Krakauer Bischöfe, in Anwesenheit des Kardinals
Albin Dunajewski..
Am Anfang wohnten die Schwestern in Krakau, in dem Armenhaus
an der
Skawinskastraße und sorgten für obdachlose Frauen. Als sich die Größe
der Kongregation steigerte,eröffneten die Schwestern neue Armenhäuser,
in ganz Polen. Das älteste, das erhalten blieb, ist das Haus in
der Krakowskastraße 47, wo sich seit 1908 das Hauptarmenhaus befindet. |
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Die Albertinerinnen
Generalhaus Woroniczastraße 10, 31-409 Krakau POLEN tel. 0048/12/413-55-99 e-mail: sekretariat@albertynki.pl e-mail: sanktuariumba@ albertynki.pl |
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Gott beruft jeden Menschen zum Leben durch die Liebe.
Jede Schwester hat die Berufung, Gottes Liebe zu erfahren und Ihn zu lieben und
ihr ganzes Leben Ihm zu widmen durch den Dienst an den Unglücklichsten, der
Ärmsten, den am meisten Behindertsten. |
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Die Schwestern legen drei Gelübde ab: Ehelosigkeit, Armut und Gehorsam, um wie
Christus zu leben. In der schwesterlichen Gemeinschaft dienen sie den Armen.
Bevor sie diese Lebensweise wählen, müssen sie sich darauf ein paar Jahre
vorbereiten.
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Das Postulat: ein paar Monate versucht das Madchen ein tieferes christliches Leben zu fuhren
und lernt dabei die Kongregation besser kennen.
Das Noviziat:zwei Jahre bereitet sich die Kandidatin darauf vor, die zeitlichen Gelübde abzulegen. Juniorat: ein paar Jahre dient die Schwester den um anderen, sich in der Berufung zu festigen festigt und sich auf die Gelübde vorzubereiten. Die Profess: das ganze Leben strebt die Schwester nach der völligen Vereinigung mit Gott und dient den Nächsten. |
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